Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen
Jan Luley – Piano Tage
Tickets buchen
Jan Luley – Best of Swing, Boogie & New Orleans Rhythm’n’Blues
Jan Luley gehört zu den renommiertesten europäischen Pianisten, die den Spirit von New Orleans mit einem eigenen, modernen Stil voller Virtuosität, Groove und kreativer Ausdruckskraft lebendig halten. Ob solo oder mit Band: Seine Konzerte sind eine lebhafte Reise durch neu interpretierte Klassiker der Musikgeschichte und eigene Kompositionen. Mal federleicht und verspielt, mal kraftvoll und funky, aber immer mit Seele. Jan beschreibt seinen Stil als „Contemporary New Orleans Style Piano“ – eine faszinierende Fusion aus Jazz, kreolischer Musik, New Orleans Rhythm and Blues, Pop und Filmmusik, in die er seine eigene künstlerische Handschrift einfließen lässt.
In seinem Programm „Best of Swing, Boogie & New Orleans Rhythm’n’Blues“ präsentiert er weltberühmte Klassiker dieser Genres, wie auch seine eigenen Favoriten, in individuell arrangierten Fassungen. Jan Luley spielt und singt, groovt und swingt und entwickelt dabei seine ganz eigenen spontanen Sichtweisen auf altbekannte Songs, aber auch seltene Perlen der ersten Jahrzehnte der Jazz- und Blues-History. Mit unterhaltsamen, charmanten Moderationen verknüpft er seine Konzerte mit Stimmungen, Anekdoten und Facts über Songs und Musiker. Seine Musik ist zeitlos, pianistisch auf höchstem Niveau, dazu eine tiefe Verbeugung vor der musikalischen Tradition aus New Orleans in erfrischend zeitgemäßer Umsetzung.
Die Presse beschreibt Jan Luley als „Hexenmeister der Tasten“ (Schwäbische Zeitung) und „Titan auf den Stahlsaiten des Flügels“ (FAZ). Seine Interpretationen sind von einer mitreißenden Authentizität geprägt, die das Publikum von der ersten Note an in ihren Bann zieht. Luley beweist in jedem seiner Auftritte, dass künstlerische Exzellenz und pure Spielfreude einander nicht ausschließen. Seine Musik steckt voller Lebendigkeit, Energie und emotionaler Tiefe, die sofort auf die Zuhörer überspringt.
* * *
Pressestimmen:
„Virtuos beherrscht er das Klavier, wie kaum ein anderer und erzählte dabei […] die musikalische Geschichte von New Orleans. Er vereint Blues, europäische Klassik, afrikanische und karibische Rhythmen und spielt Swing oder Rock’n’Roll mit der gleichen Leichtigkeit. Dazu erzählt er Geschichten, singt und entwickelt durchaus seine eigene Sichtweise auf die Stadt.“
(nh24.de, 15.09.2019)
„Jan Luley ist ein jazzmusikalischer Alleskönner. Da rollen die Ideen nur so aus seinen Fingern, werden die abenteuerlichsten Rhythmen aus dem alten New Orleans Jazz aufeinander getürmt, die Blue Notes immer an die rechte Stelle platziert, jede Kadenz mit einer anderen Harmonisierung versehen und die Melodien so sinnlich aus kleinen Motiven entwickelt, dass man nie den roten Faden der Songs verliert und dennoch immer wieder von neuen Licks und raffinierten Wendungen überrascht wird.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.10.2018)
„Am Klavier gab es ein Wiedersehen mit Jan Luley, ein Allrounder, der den Klang jeder Formation veredeln kann. Wie ein Zauberer greift er immer wieder in die Trickkiste seiner scheinbar unerschöpflichen Ideen“
(Offenbacher Post 05.05.2018)
„Jan Luley ist ein unglaublich vielseitiger Pianist […]. Was er auch gerade spielt, immer ist es vollkommen stilecht und trägt dabei Luleys persönliche Handschrift. Sein melodischer Einfallsreichtum ist enorm, sein Ausdruck und sein Klang sind wunderbar locker.“
(Oberhessische Presse, 21.02.2018)
„Jan Luley muss man zu den besten im Lande zählen, ein Musiker mit Löwenpranken […] Ein Titan auf den Stahlsaiten des Flügels, aber ebenso ein Sensualist, der seiner Partnerin so sanft gebrochene Akkorde vorlegt, dass man zu spüren meint, das „Kiss me once, kiss me twice“ singt sie nur für ihn.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.12.2016)
„… spürt man sofort, dass ein genialer Tastenkünstler für einen Abend der Extraklasse sorgt.“
(Amberger Zeitung, 18.05.2016)
„Die Beschäftigung mit dem Jazz vor hundert Jahren geriet […] nicht zur musealen Tour, sondern zu einer spannenden Auseinandersetzung mit den historischen Vorlagen. Entscheidend für den Ertrag waren dabei die instrumentalen Qualitäten. Luley beherrscht am Klavier alle Spielarten, von kraftvollen Blockakkorden über filigrane Läufe bis hin zu aberwitzigen Tempi.“
(Badische Neueste Nachrichten, 19.06.2015)
„Luley ist ein Virtuose an den Tasten, dessen Kompositionstitel „Hurricane“ die Geschwindigkeit seiner Läufe erahnen lässt. Luley ist aber auch ein gelassener Erzähler von den Wurzeln des Jazz und er ist ein gewissenhafter Archivar, der verstanden hat, dass Musik mit ihren Stilen nicht auf Noten überdauert, sondern dadurch, dass sie gespielt und neu interpretiert wird.
(Heidenheimer Zeitung, 25.11.2014)
„Mit dem Solo-Stück „Mettez idehro“ glänzte Luley mit unfassbarer Fingerfertigkeit, die das Publikum von den Sitzen riss.“
(Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.11.2014)
„Glich manches Stück, teilweise frei interpretiert, dem Ausbruch eines Vulkans, gab es zwischendurch aber auch leise, anrührende Töne, die an die starke Emotionalität inbrünstig vorgetragener Gospelgesänge erinnerten.“
(Amberger Zeitung, 17.09.2014)
* * *
Biographisches
Nach seinem Jazzpiano-Studium in den Niederlanden zog es ihn immer wieder nach New Orleans, wo er mit lokalen Größen auftrat und tief in die musikalische Kultur eintauchte. Über 2800 Konzerte in 18 Ländern, 21 Albumveröffentlichungen, Festivalauftritte in ganz Europa und Afrika – Jan Luley steht für Qualität, Internationalität und echte Leidenschaft. 1995 erhielt er vom Berklee College of Music eine Auszeichnung für „Outstanding Musicianship“. 2011 ehrte ihn Mitchell Landrieu, der damalige Bürgermeister von New Orleans, für seine Verdienste um die dortige Musiktradition und ihre Musiker.
Mehr als nur Musik
Neben dem Piano ist Jan auch als Fotograf, Designer, Workshop-Dozent und künstlerischer Leiter von Festivals und Konzertreihen aktiv. Gemeinsam mit seiner Frau organisiert er Kulturreisen nach New Orleans und ins Baltikum – immer mit Fokus auf Musik, Menschen und inspirierende Begegnungen.
Weitere Infos sowie Hörproben, Videos, Konzerttermine und CD-Veröffentlichungen finden Sie unter www.janluley.de
LINKS:
Alle Links: linktr.ee/janluley
YOUTUBE: jazzexperte
FACEBOOK: luleymusic
INSTAGRAM: janluley
TWITCH: JazzPianoBar
Eintritt: 20,- Euro
Karten in der Kunsthalle oder unter 038293/7540