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L’art de Passage – Weltmusik-Tage
Drei plus Vier – Jubiläumstour L’art de Passage – 30
L’art de Passage – Trio und Streichquartett
Weltmusikalische Kompositionen zwischen Europa und Südamerika.
traditionell – überraschend freie Interpretationen – virtuos
Zwischen einem Trio und einem Quartett
Trancehafte Melancholie wechselt mit überschäumender Leidenschaft
Milonga, Samba, Tango, Chamamé u.m.
Melodien von Astor Piazzolla, Pedro Laurenz, Edu Lobo u.a.
Unter dem Namen L’art de Passage reizen die Musiker Stefan Kling (Piano), Tobias Morgenstern (Akkordeon) und Wolfgang Musick (Bass) ihr Können und ihre Spielfreude bis an die Grenzen aus. Respektlos und gekonnt gehen sie mit bekannten und eigenen Kompositionen um. Überraschende Improvisationen enden in minimalistischen Motiven – aus klassischer Musik wird Jazz. Bekannt ist L’art de Passage auch aus ihrer Zusammenarbeit mit Reinhard Mey, Bettina Wegner, Linard Bardill, Gerhard Schöne, Tino Eisbrenner u. a.
Am 10. Februar 1987 gaben L´Art De Passage ihr erstes Konzert in der Leipziger Moritzbastei. Seit Ihrer Jubiläumstour zum 30. Geburtstag des Trios haben sie sich um ein virtuoses Streichquartett erweitert und stürzen sich gemeinsam in weltmusikalische Kompositionen von Europa bis Südamerika. Trancehafte Melancholie wechselt mit überschäumender Leidenschaft.
Die Namen von Astor Piazzolla, Pedro Laurenz und Edu Lobo mit Milonga, Samba, Tango und Chamamé beleuchten nur einen kleinen Teil des facettenreichen Abendprogramms. Zwischen Harmonie und Kontrast, ausufernden Improvisationen und minimalistischen Motiven, klassischer Musik und Jazz, Trance und Leidenschaft – die Begegnung diesen drei plus vier Musikern ist ein besonderes Erlebnis.
Die Mitglieder des Streichquartetts Jansen Folkers, Sophia Heide, Nora Rennau, Johannes Henschel kennen sich bereits aus ihrer Jugend, sie sind einige künstlerische Etappen gemeinsam gegangen. Das Streichquartett ist seit langem Begleiter zu verschiedensten Konzert- und CD-Produktionen der Gruppe L’art de Passage, sowie des Theaters am Rand.
In diesem Programm spielen sie ihren eigenen Part als Kontrast, als Begleitung, als Orchester, als Sound, als Ambiente, als sinfonische Markierung..
Eintritt: 20,- Euro
Karten in der Kunsthalle oder unter 038293 / 7540