Shane Hennessy April 2017

Shane Hennessy – 30. Internationales Gitarrenfestival

Kunsthalle Ostseeallee 48, Kühlungsborn

Shane Hennessy ist ein virtuoser Fingerstyle-Gitarrist und Komponist aus Carlow, Irland. Sein energiegeladener zeitgenössischer Gitarrenstil und seine lebendigen Kompositionen verbinden vielfältige Einflüsse aus verschiedenen Welt- und Ethno-Musikrichtungen. Er hat die Aufmerksamkeit von großen Namen wie der Gitarrenlegende Tommy Emmanuel und dem Superproduzenten Nile Rodgers (CHIC) auf sich gezogen. Sein Hintergrund in der irischen traditionellen Musik hat eine solide Grundlage für seine genreübergreifenden musikalischen Erkundungen geschaffen. Zu den bisherigen Erfolgen gehören eine ausverkaufte Konzerte in der National Concert Hall in Dublin und beim renommierten MerleFest in Wilkesboro, North Carolina, er unternahm Solo-Tourneen durch Europa, die USA und Russland. Bis heute hat er zwei Alben veröffentlicht und arbeitet häufig als Songwriter und Komponist für andere Künstler! Mit Shane haben wir erneut einen Künstler engagiert, der schon jetzt für Furore in der Musikszene sorgt.

Als symphatischer Entertainer und virtuoser Musiker will und kann er seine irischen Wurzeln nicht verbergen.
So schrieb die Allgemeine Zeitung:

Es ist eine musikalische Weltreise, auf der man ihn begleiten kann und sie führt immer wieder zurück zu seinen irischen Wurzeln wie beim sanft-elegischen „Sailing to shore“. Mit „Marrakesch“, titelgebendem Stück seiner aktuellen CD, holt er orientalische Anmutung herbei. Die Stücke, die Hennessy bekannten Komponisten „entlehnt“, wie Bowies „Let‘s dance“ oder McCartneys „Live and let die“, erhalten durch seine virtuose Interpretation neues, unverkennbares Flair. Mit „Riverdance“ gelangt er wieder in seine irische Heimat, um dann mit „Rain Dance“ nach Westafrika zu entführen.
Die Zuhörer sind hingerissen und begeistert. Und Hennesssy sagt dazu: „Wenn ich auf die Bühne trete, möchte ich die Menschen unterhalten und sie glücklich sehen. Das Geschenk, das mir gemacht wurde ist, dass ich dies kann.“